Stengere Vorgaben für Kosmetik ab 25.12.2018

Erdnussöl in Kosmetik

 

Cremes, Lotionen sowie ähnliche Kosmetikprodukte sollen die Haut schützen und geschmeidig machen. In einigen Produkten sind jedoch Allergene enthalten, die bei Allergikern Hautirritationen oder andere schwere gesundheitliche Folgen hervorrufen können. Aus diesem Grund sollen daher zukünftig strengere Regeln für Kosmetika, die Erdnussöl enthalten, gelten.

Ab dem 25. Dezember 2018 müssen Kosmetika mit Erdnussöl so vorbehandelt sein, dass es nur noch geringe Mengen der allergieauslösenden Proteine enthält. Kann dies durch den Hersteller nicht gewährleistet werden, darf das entsprechende Produkt nicht verkauft werden.

Erdnussöl wird in Kosmetika als „Arachis Hypogaea Oil“ aufgeführt.

 

Weizenprotein in Haarpflegeprodukten

 

In der Kosmetik wird hydrolisiertes Weizenprotein unter anderem in der Haarpflege eingesetzt, um die elektrostatische Aufladung der Haare zu verringern. Auch hier darf zukünftig nur noch eine bestimmte Aufbereitung der Proteine durchgeführt werden, um allergische Reaktionen zu vermeiden.

Auf der Liste der Inhaltsstoffe kann dieser Stoff unter „Hydrolyzed Wheat Protein“ gefunden werden.

 

 

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