Leistungsübersicht unserer mikrobiologischen Labore

Der Labor­ver­bund der Tentamus Group bietet seinen Kunden folgende Dienst­leis­tungen im Bereich der Mikro­bio­logie an:

  • Mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chungen entspre­chend der Verord­nung (EG) Nr. 2073
  • Ermitt­lung des mikro­bio­lo­gi­schen Status von Lebens­mit­teln, sowie Nach­weis patho­gener Keime wie z.B. Salmo­nellen, Listeria mono­cy­to­genes und Campylobacter
  • Schnell­me­thoden (Vidas) für Salmo­nellen und Listeria monocytogenes
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Über­prü­fung des Reini­gungs- und Desin­fek­ti­ons­zu­stands von Geräten und Flächen
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Waren­ein­gangs­kon­trollen für tieri­sche oder pflanz­liche Rohstoffe bzw. Halbfabrikate
  • Durch­füh­rung von Verlaufs­un­ter­su­chungen zur Ermitt­lung oder Kontrolle der Einhal­tung des Mindest­halt­bar­keits­da­tums (MHD) bzw. des Verbrauchsdatums
  • Proben­nahme und Unter­su­chung von Trink­wasser gemäß Trink­was­ser­ver­ord­nung auf z.B. Legio­nellen, Esche­ri­chia coli und Pseu­do­monas aeruginosa
  • Über­prü­fung der ausge­wie­senen Handels­klassen bei frischem und tief­ge­fro­renem Geflügel sowie bei Eiern
  • Schäd­lings­be­fall von Trocken­fürchten und Nüssen
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Kosme­tik­prü­fungen nach ISO-Methoden und Euro­päi­schem Arzneibuch
  • Prüfung von Eiern hinsicht­lich Frische mittels Luft­kam­mer­höhe, Dotter­index und Haugh-Einheiten
  • Prüfung nicht-steriler Arznei­mittel nach Euro­päi­schem Arznei­buch sowie unter Berück­sich­ti­gung der GMP-Regeln
  • Konser­vie­rungs-Belas­tungs-Tests
  • Unter­su­chung von lebenden Biotherapeutika
  • Anti­bak­te­ri­elle Akti­vität von Honig
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chung von Kühlturmwasser
  • Pyro­gen­be­stim­mungen
  • Bestim­mung der Genotoxizität
  • Rein­heits­prü­fung von Bakterienzellbanken
Microbiology Petri Dish

Mikrobiologische Untersuchung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungs­mitteln

Einen Schwer­punkt für mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chungen stellen Lebens­mittel dar. Bis auf wenige Ausnahmen sind Mikro­or­ga­nismen in Lebens­mit­teln uner­wünscht, da Sie zum Verderben der Lebens­mittel führen und mitunter zu einer gesund­heit­li­chen Gefähr­dung und Erkran­kung der Konsu­menten führen können. Lebens­mit­tel­un­ter­nehmer müssen daher Maßnahmen ergreifen, die eine Konta­mi­na­tion der Lebens­mittel mit Mikro­or­ga­nismen in der Herstel­lung und der Verar­bei­tung verhin­dern. Dazu gehören Hygie­nekon­zepte nach dem HACCP-Verfahren (hazard analysis and critical control points) und die Beauf­tra­gung eines mikro­bio­lo­gi­schen Labors, genauso wie der Einsatz gut geschulten Personals.

Weiter­füh­rende Infor­ma­tionen zum Thema Lebens­mit­tel­si­cher­heit in Deutsch­land finden Sie in unseren Blog­ar­ti­keln:

Mikrobiologische Untersuchung von Trinkwasser

Für Trink­wasser sind strikte regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rungen nicht nur in Bezug auf stoff­be­zo­gene Grenz­werte wie Nitrat, Nitrit, Fluorid oder Blei fest­ge­legt, sondern auch in Bezug auf Mikro­or­ga­nismen. So schreiben Infek­ti­ons­schutz­ge­setz und Trink­was­ser­ver­ord­nung vor, dass Trink­wasser keine Krank­heits­er­reger in Konzen­tra­tionen enthalten darf, die die mensch­liche Gesund­heit gefährden können“.

In der routi­ne­mä­ßigen Trink­was­ser­über­wa­chung durch mikro­bio­lo­gi­sche Labore wird daher der Nach­weis über so genannte Indi­ka­tor­or­ga­nismen“ für fäkale Verun­rei­ni­gungen, wie z.B. Esche­ri­chia coli oder Ente­ro­kokken, in der Wasser­probe geführt.

Können diese zahlen­mäßig sehr häufig auftre­tenden Keime in einer Probe nicht nach­ge­wiesen werden, kann davon ausge­gangen werden, dass auch die seltener auftre­tenden, aber poten­tiell gefähr­li­cheren Mikro­or­ga­nismen nicht in der Probe enthalten sind.

Trink­was­ser­un­ter­su­chung auf Legionellen

Neben der mikro­bio­lo­gi­schen Unter­su­chung auf fäkale Verun­rei­ni­gung stellt der Test auf Legio­nellen einen weiteren Schwer­punkt in der Trink­was­ser­ana­lyse und Trink­was­ser­über­wa­chung dar. Legio­nellen sind gerade für immun­ge­schwächte Personen eine beträcht­liche gesund­heit­liche Gefahr. Die verur­sachte Erkran­kung („Legio­närs­krank­heit“, Legio­nel­lose) kann tödlich verlaufen.

Legio­nellen werden durch Tröpf­chen über­tragen. Es kommt zur Infek­tion, wenn sie in hoher Anzahl z.B. durch Wasser­dampf einge­atmet werden. Die mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chung auf Legio­nellen ist daher für die Trink­was­ser­in­stal­la­tionen vieler Einrich­tungen gesetz­lich vorge­schrieben. Hierzu zählen Einrich­tungen, die eine Groß­an­lage zur Trink­was­ser­er­wär­mung betreiben, Trink­wasser im Rahmen von gewerb­li­chen oder öffent­li­chen Tätig­keiten abgeben und in denen es Duschen oder andere Einrich­tungen zur Verne­be­lung von Wasser gibt. Zu solchen Einrich­tungen zählen unter anderem Wohn­häuser, Kran­ken­häuser, Schwimm­bäder, Schulen und Hotels.

Aber auch Betreiber von Kühl­türmen, Verduns­tungs­kühl­an­lagen und Nassa­b­schei­dern unter­liegen zum Betrieb ihrer Anlagen umfang­rei­chen Anzeige- und Über­wa­chungs­pflichten in Bezug auf Legionellen.

Ebenso wie Lebens­mittel und Trink­wasser können auch Nahrungs­er­gän­zungs­mittel, Kosme­tik­pro­dukte und Phar­ma­zeu­ti­sche Produkte Gegen­stand von mikro­bio­lo­gi­schen Unter­su­chungen sein.
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Mikrobiologische Untersuchung von Kosmetikprodukten

Kosme­tik­pro­dukte müssen mit dem Inver­kehr­bringen bis zum Aufge­brauch durch den Kunden sicher und gesund­heit­lich unbe­denk­lich sein. Die euro­päi­sche Kosme­tik­ver­ord­nung VO (EG) 1223/2009 setzt hierfür den gesetz­li­chen Rahmen. Diese gesund­heit­liche Unbe­denk­lich­keit umfasst auch die mikro­bio­lo­gi­sche Qualität eines Produktes. Die ISO 17516 als Stand der Technik gibt hierfür Grenz­werte vor.

Zur Einhal­tung einer ausrei­chenden mikro­bio­lo­gi­schen Produkt­qua­lität ist der Aufbau eines sog. mikro­bio­lo­gi­schen Quali­täts­ma­nage­ments (MQM) in den Betrieben notwendig. Bestand­teile eines MQM sind die Bereiche Forschung&Entwicklung, Betriebs­hy­giene sowie Quali­täts­kon­trolle (QK).

In allen Berei­chen sind mikro­bio­lo­gi­sche Prüfungen erfor­der­lich. Diese umfassen:

  • Kontrolle des mikro­bio­lo­gi­schen Status
    • Unter­su­chungen nach ISO Normen
    • Unter­su­chung mittels Schnell­me­thode: Ergeb­nisse aerobe Mikro­or­ga­nismen und Hefen/​Schimmelpilze inner­halb von 3 Tagen
    • Gesamt­an­zahl aerober Mikroorganismen/ g
    • Gesamt­an­zahl an Hefen und Schimmelpilzen/ g
    • spezi­fi­zierte Mikro­or­ga­nismen (P. aeru­gi­nosa, E. coli, S. aureus, C. albi­cans) in 1 g
    • nicht-spezi­fi­zierte Mikro­or­ga­nismen wie z.B. Plura­li­bacter gergo­viae, Burk­hol­deria cepacia etc.
  • Konser­vie­rungs­be­las­tungs­tests
    • DIN EN ISO 11930
    • Methode des Euro­päi­schen Arznei­bu­ches (Ph.Eur.5.1.3)
    • Methode des ameri­ka­ni­schen Arznei­bu­ches (USP)
    • Kunden­spe­zi­fi­sche Vorgaben und Mikroorganismen
    • Repe­ti­tive Belas­tungs­tests (Mehr­fach­be­imp­fungen)
  • Iden­ti­fi­zie­rungen mittels
    MALDI-TOF inner­halb von 24 h
  • Betriebs­hy­giene
    • Unter­su­chung von Abklatsch­proben und Tupferprobe
    • Prüfung der mikro­bio­lo­gi­schen Qualität der Luft
    • Prüfung der Wasserqualität

Schnell­me­thoden:

Some Tentamus Group labo­ra­to­ries also offer special rapid methods to provide custo­mers with test results after 3 days. This includes:

  • Unter­su­chungen auf Salmo­nellen, STEC/VTEC/EHEC mittels real-time PCR“
  • Unter­su­chung auf Listeria mono­cy­to­genes mittels einer kultu­rellen Schnellmethode
  • Keim­iden­ti­fi­zie­rungen mittels Massen­spek­tro­me­trie (MALDI-TOF)

Mikrobiologische Untersuchung von Pharmazeutika

Arznei­mittel unter­liegen strengen natio­nalen und inter­na­tio­nalen Rege­lungen. Durch unsere hoch-spezia­li­sierten Pharma-Labore und Wissen­schaftler können wir Sie bei der Analytik Ihrer Arznei­mittel optimal unterstützen.

Mikro­bio­logie für Phar­ma­zeu­tika umfasst den Nach­weis von Mikro­or­ga­nismen, die sowohl in den Rohstoffen, der Produk­ti­ons­um­ge­bung als auch in den formu­lierten Produkten vorhanden sein können. Unsere phar­ma­zeu­ti­schen Labore bieten dabei das gesamte Service­spek­trum, inklu­sive Unter­su­chungen von nicht-sterilen Produkten und Substanzen an:

  • Mikro­bielle Grenzwertprüfung
  • Mikro­bielle Konta­mi­na­tion (Bioburden-Analyse)
  • Steri­li­täts­tests
  • Bestim­mung der biolo­gi­schen Belas­tung (Ph. Eur. 2.6.12, ISO 11737 – 1)
  • Pyro­gen­be­stim­mung: Bakte­ri­eller Endo­to­xin­test (Ph. Eur. 2.6.14) und Mono­zyten-Akti­vie­rungs­test (Ph. Eur. 2.6.30)
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chung von lebenden Biothe­ra­peu­tika (Ph. Eur. 2.6.36, Ph. Eur. 2.6.38)
  • Rein­heits­prü­fung von Bakterienzellbanken
  • Bakte­rio­phagen-Analytik
  • Bestim­mung der Geno­to­xi­zität (AMES-Test, OECD TG 471)
  • Mikro­bio­lo­gi­sche Prüfung von Kosme­tika nach CTFA- oder ISO-Normen

Wie erfolgt die Probennahme für die mikro­biologische Untersuchung?

Die Proben­nahme ist ein essen­ti­eller und kriti­scher Schritt, der entschei­denden Einfluss auf die Aussa­ge­kraft des Unter­su­chungs­er­geb­nisses der mikro­bio­lo­gi­schen Unter­su­chung hat. Fehler in der Proben­nahme können die Aussa­ge­kraft der mikro­bio­lo­gi­schen Unter­su­chung gravie­rend vermin­dern, so dass der Zweck der Unter­su­chung nicht erfüllt werden kann. Daher sollte die Proben­nahme nur von geschultem Personal durch­ge­führt werden. Ein weiterer kriti­scher Punkt ist der kontrol­lierte und zeit­nahe Trans­port der entnom­menen Probe zur Analyse im beauf­tragten Labor.

Die mikro­bio­lo­gi­schen Labore von Tentamus bieten Ihnen einen komfor­ta­blen Service zur Proben­ent­nahme und der Abho­lung von Proben an.

Übersicht
nachweisbarer Keime und Erreger

Neben der Unter­su­chung der Gesamt­keim­zahl umfasst das Leis­tungs­spek­trum unserer Labore mikro­bio­lo­gi­schen Unter­su­chungen und Nach­weis­ver­fahren für folgende Keime und Krankheitserreger:

  • Aerobe meso­phile Sporenbildner
  • Bacillus cereus
  • Campy­lo­bacter
  • Candida albi­cans
  • Clos­tri­dium perfringens
  • Coli­forme Keime
  • E.coli
  • Ente­ro­bac­te­riaceaen
  • Gallen­salz tole­rie­rende gram­ne­ga­tive Bakterien
  • Hefen und Schimmelpilze
  • Koagu­lase-postitve Staphylokokken
  • Legio­nellen
  • Listeria mono­cy­to­genes
  • Milch­säu­re­bak­te­rien
  • Pseu­do­monas spp.
  • Salmo­nella spp.
  • Shigellen
  • Sulfit­re­du­zie­rende Clos­tri­dien und deren Sporen
  • Staphy­lo­kokken, Entero­toxin, Enterokokken
  • Staphy­lo­coccus aureus

Ermitt­lung der Gesamtkeimzahl

Aerobe meso­phile Keime umfassen viele verschie­dene Mikro­or­ga­nismen unter­schied­li­cher Herkunft. Eine geringe Anzahl an aeroben meso­philen Keimen ist auf fast allen Lebens­mit­teln normal. Ist die Gesamt­keim­zahl in der getes­teten Probe jedoch erhöht, kann dies auf einen Hygie­nemangel im Produk­tions- oder Verar­bei­tungs­pro­zess hindeuten oder als Verderb­nis­in­di­kator ange­sehen werden. Somit lässt die im mikro­bio­lo­gi­schen Labor ermit­telte Gesamt­keim­zahl Rück­schlüsse auf Qualität und Unbe­denk­lich­keit des getes­teten Produkts zu.

Nach­weis von Hefen und Schimmelpilze

Hefen und Schim­mel­pilze sind typi­sche Verderb­nis­er­reger, deren Ansprüche an Ihre Umwelt sich von denen der meisten Mikroben unter­scheiden. Hefen- und Schim­mel­pilze wachsen auch unter tieferen Tempe­ra­turen oder in Umge­bungen mit einem gerin­geren Wasser­ak­ti­vit­äs­wert (aW-Wert), ein Maß für das verfüg­bare Wasser in einem Lebens­mittel. Gesund­heit­lich bedenk­lich sind Schim­mel­pilze beson­ders über die von Ihnen gebil­deten Myko­to­xine, die Aller­gien auslösen können und zum Teil krebs­er­re­gend wirken.

Nach­weis von Coli­formen Keimen

Coli­forme Keime, zu denen unter anderem die Gattungen Esche­ri­chia, Citro­bacter und Kleb­si­ella gehören, sind ein wich­tige Hygie­ne­in­di­ka­toren für Trink­wasser und Lebens­mittel. Das Vorhan­den­sein von coli­formen Keimen in einer Probe ist ein typi­scher Indi­kator für mangelnde Hygiene.

Erreger von Lebens­mit­tel­ver­gif­tungen und Lebensmittelinfektionen

Clos­tri­dium perfri­gens, Bacillus cereus, Staphy­lo­coccus aureus und Shigellen können durch die von Ihnen gebil­deten Gifte (Toxine) schwere Lebens­mit­tel­ver­gif­tungen (auch als Lebens­mit­telin-toxi­na­tionen bezeichnet) auslösen, die sich durch die Symptome Erbre­chen und Durch­fall meist schon nach wenigen Stunden nach der Aufnahme äußern.

In Abgren­zung dazu können z.B. Salmo­nella spp. oder Listeria mono­cy­to­genes Lebens­mit­tel­in­fek­tionen auslösen, wobei sich die durch konta­mi­nierte Lebens­mittel aufge­nom­menen Bakte­rien im Darm vermehren und dort nach einer spezi­fi­schen Inku­ba­ti­ons­zeit von meist wenigen Tagen Krank­heits­sym­ptome wie Bauch­schmerz, Durch­fall und Erbre­chen, oft in Verbin­dung mit Fieber auslösen, die bei bestimmten Pati­en­ten­gruppen (u.a. Ältere, Pati­enten mit geschwächtem Immun­system) zu schweren Krank­heits­ver­läufen führen können.

Mit Beimp­fungs­tests, soge­nannten Chal­lenge-Tests, lässt sich das Wachs­tums­ver­halten von Listeria mono­cy­to­genes in einem Produkt simu­lieren und somit das Wachs­tums­po­ten­tial dieses hoch patho­genen Keimes im unter­suchten Produkt bestimmen. Diese Tests sind zur Erfül­lung regu­la­to­ri­schen Anfor­de­rungen zur Produkt­si­cher­heit in Bezug auf Listeria mono­cy­to­genes notwendig.

Übersicht der
mikrobiologischen Labore in Deutschland

Folgende Labore aus der Tentamus Group bieten mikro­bio­lo­gi­sche Unter­su­chungen in Deutsch­land an:

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