Mineralölrückstände in Matcha-Tees

Laboranalysen haben ergeben, dass zahlreiche Matcha-Tees Rückstände von Mineralöl aufweisen. Lange Zeit galten Verpackungsmaterialien aus Recyclingmaterial als Hauptursache.

Nach heutigem Kenntnisstand können jedoch beispielsweise auch Verarbeitungsmaschinen, die Schmierstoffe verwenden, Quelle der Verunreinigungen und Belastungen sein. Momentan existiert kein Grenzwert für Mineralölrückstände (MOSH-Wert) in Lebensmitteln.

 

Sie möchten sich absichern und sicherstellen, dass Ihre Produkte keine Verunreinigungen oder Belastungen aufweisen? Unsere Lebensmittellabore führen routinemäßig und mit hochmoderner Technik Rückstandsanalytik durch. Sprechen Sie uns an:

Dr. Yvonne Pfeifer
yvonne.pfeifer@tentamus.com
+49 30 206 038 230

 


Quelle: Yumda

Tentamus Labor in Ihrer Nähe