Hundefutter im Test – Fast 1/3 unzureichend

Alleinfuttermittel müssen laut Verordnung (EG) Nr. 767/2009 Hunde mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen, sodass keine Zufütterung mit weiteren Produkten notwendig ist.

Bei einer Prüfung zahlreicher Alleinfuttermittel im Juni 2019 sind jedoch fast ein Drittel der Produkte durchgefallen, da darin zu geringe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten waren. Beispielsweise kann ein zu geringer Calciumgehalt zu einer Veränderung der Knochendichte und somit zu brüchigen Knochen bei Tieren führen. Weiterhin wurden bei den Barf-Menüs, welche nicht wie Dosenfutter erhitzt werden, hohe Keimbelastungen mit Enterobakterien nachgewiesen. Diese können auch bedenkliche Folgen für den Hundehalter haben.

Die FEDIAF, Repräsentant der Europäischen Pet Food Industrie, hat 2018 einen Leitfaden für den Nährstoffbedarf von Hunden und Katzen veröffentlicht. In diesem sind die gesetzlichen Toleranzen u.a. für Mineralstoffe und Vitamine festgelegt.

Um eine sichere Versorgung von Tieren mit einwandfreier Nahrung zu gewährleisten, prüft bilacon Ihre Heimtiernahrung. Dies umfasst Grunduntersuchungen wie die Weender-Analyse, die Überprüfung auf Einhaltung der Nährstoff-, Vitamin- und Mineralstoffvorgaben, die Kennzeichnungsprüfung, die Analyse auf Rückstände und Kontaminanten, sowie die mikrobiologische Überprüfung.

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